Musik
Saltbrennt
„Saltbrennt“ ist, wenn in Tirol aus erlesenen Äpfeln, Birnen und Zwetschgen eigenhändig ein Schnaps gebrannt wird. Der wirkt besonders gut, um Magenschmerzen vor- und geregelten Auseinandersetzungen nachzubeugen. „Saltbrennt“ ist aber auch, wenn vier bis fünf junge Tiroler Musiker aus erlesenen Melodien und groovigen Rhythmen auf sorgsam ausgewählten Instrumenten eigenhändig Songs destillieren. Und die wirken besonders gut, um schlechter Laune vorzu- und sich vor den Wurzeln des Blues zu verbeugen.
Die Tiroler Band „Saltbrennt“ hat sich zu einer Konzertsäle und Tonträger füllenden Songbrennerei entwickelt, die jedes einzelne Destillat mit seiner ganz eigenen Note versieht. Gereicht werden neben Tuba, Mundharmonika, Schlagzeug, Gitarre, Bass, Piano und vierstimmigem Gesang herzhafte Texte, die stets mit einem Hauch österreichischem Schmäh verfeinert werden. Ungeschminkt und ehrlich, erdig und auch ein bisschen funky, so präsentiert sich der hausgemachte Alpengrooveblues des durch und durch sympathischen Quart-, manchmal auch Quintetts. Ohne die eigene Herkunft zu verstecken, brechen Saltbrennt die gängigen Tirol-Klischees auf und füllen die entstandenen Risse mit eigenen Ideen. Und die können schon auch mal ordentlich brennen. Vor allem in den Gehörgängen. Sicher ist aber: Nach einem Abend mit „Saltbrennt“ sind der Bauch wohlig warm, der Kopf frei, die Gedanken beschwingt und das Herz federleicht.
Hier finden Sie den Pressetext, die Bühnenanweisung, die GEMA-Liste und die Pressefotos (Fotograf: Florian Augustus) zum Download:













