Han’s Klaffl

About

Han’s Klaffl, ehemaliger (Musik-)Lehrer aus Leidenschaft und Staatskabarettist auf Lebenszeit, geht in seinen Soloprogrammen über Lehrer, Schüler und Eltern den weitverbreiteten Klischees über die Zunft der Pädagogen auf den Grund. „Das tut man nicht“, meinten vorab die kollegialen Bedenkenträger. Aber dann macht es ein Kabarettist eben besonders gerne. Schließlich geht es um eines der letzten gänzlich unerforschten Biotope unserer Gesellschaft: die Schule. Han’s Klaffl spielt aktuell vier Programme:

40 Jahre Ferien. Ein Lehrer packt ein …

Restlaufzeit. Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt …

Schul-Aufgabe: Ein schöner Abgang ziert die Übung!

Nachschlag! Eh ich es vergesse …

 

40 Jahre Ferien

pressefoto_hansklaffl_WEBAls „Oberstudienrat K.“ deckt Han’s Klaffl schonungslos auf, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des Lehrerzimmers geschieht. Er taucht ein in die komplizierte Psyche von LehrerInnen, gibt wertvolle Tipps für die Gestaltung von Elternsprechstunden und weiht in die Geheimnisse des stressfreien Unterrichts ein. Auch die unglaublichen Überlebensstrategien, die Schüler im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, stellt der „Staatskabarettist auf Lebenszeit“ anschaulich dar und gibt so noch nie dagewesene, tiefe Einblicke in den Schulalltag.

Mit Klavier und Kontrabass hält Han’s Klaffl eine Doppelstunde Frontalunterricht, nach der keine Fragen mehr offen bleiben. Dass diese Einblicke in eine pädagogische Subkultur längst überfällig waren, erkennt man am nicht nachlassenden Interesse, das Lehrer, Eltern und Schüler dieser selbstironischen Abrechnung entgegenbringen.

Bitte beachten Sie: Nach Art. 56 BayEUG haben Sie pünktlich zu erscheinen; unterrichtsfremde Gegenstände, bauchfreie Kleidung, Handys und MP3-Player sind nicht erlaubt. Im Krankheitsfall ist umgehend das Sekretariat zu verständigen.

Geistreich und zum Schreien komisch. Süddeutsche Zeitung

Ein (Schul-)Meister des Kabaretts. Augsburger Allgemeine

Klaffl brennt ein Pointenfeuerwerk ab. Münchner Merkur

 

Restlaufzeit

hans_startAlle sind sie wieder da, weil sie nämlich alle noch da sind: Sedlmaier ist zurück von der Kur, in der er seinen Drehschwindel auskuriert hat (er hatte ein Rundschreiben zu schnell gelesen). Gütlich stellt seine beiden neuen Hobbys vor: Power Point und Bandscheibenvorfall. Gmeinwieser gibt mit seinem neuen Hüftgelenk an. Und Gregorius, der alte Sallustmolch? Warten wir’s ab …

Neu im, oder besser über dem Kollegium: Grantinger, der Hausmeister. Er zieht neuerdings die Fäden am Lukas-Podolski-Gymnasium, aber niemand merkt es. Zwar nimmt seine Kommandozentrale, der Kiosk, schweren Schaden, aber solange er die Hoheit über den Sicherungskasten hat, funktioniert der Betrieb. Denn auch er ist, wie Gmeinwieser richtig feststellt, ein begnadigter Pädagoge.

Gemeinsam gestalten Sie die regelmäßigen kulturellen Veranstaltungen wie Wandertag, Feueralarm, Personalausflug und das Abschreiten der Strecke am Zeugnistermin. Das ist alles sehr realistisch, auch wenn, wie Berti Vogts einmal feststellte, die Realität nicht immer der Wirklichkeit entspricht.

Im Eintrittspreis enthalten: Jede Menge wertvoller Tipps für Kolleginnen und Kollegen, die ihren Auftrag ernst nehmen: Erziehung als Versuch des geordneten Rückzugs unter möglichster Vermeidung von Verlusten an Menschen und Material. Die Veranstaltung ist beihilfefähig nach Artikel 96 BayBG, hier: BayBhV mit Verwaltungsvorschriften vom 02.01.2007 (VV-BayBhV). Reichen Sie die Eintrittskarte ein bei:

Landesamt für Finanzen
– Bezügestelle Beihilfe –
Postfach 10 02 06
93041 Regensburg
Kennwort: Burnoutprophylaxe

So macht sogar das Nachsitzen Spaß! Allgäuer Zeitung

Von seinem Schlag sollte es mehr geben. Bonner Rundschau

Mindestens jeder zweite Satz trifft die Lachnerven. Donaukurier

 

Schulaufgabe

pressefoto_SA2_hansklaffl_WEBNach „40 Jahre Ferien“ und der anschließenden „Restlaufzeit“ folgt zwangsläufig die „Schul-Aufgabe“. Dieser dritte Teil der bisher zweiteiligen Trilogie ist eine Kombination aus Schadensbericht und wehmütigem Rückblick auf 40 Jahre professioneller Bespaßung verhaltensorigineller Schüler.

Aber der Blick geht auch nach vorne: Was macht ein Lehrer, dem der pädagogische Auftrag auch nach der Pensionierung noch in den Knochen sitzt, der die Didaktik lebenslänglich verinnerlicht hat, der sich aber plötzlich seiner Zielgruppe beraubt sieht? Da gibt es viel zu tun!

Der Laie hat ja keine Vorstellung, wie groß der Bedarf an pädagogischer Feldarbeit auch außerhalb der Schule ist, welcher enorme Bedarf an didaktischer Unterweisung in der näheren und weiteren Umgebung des Pensionisten herrscht. Selbstverständlich sieht sich der notorisch engagierte Pädagoge auch nach seinem institutionellen Rückbau in der Pflicht, diesen Bedarf zu decken. Dem Mann kann (und muss) nicht geholfen werden.

Zum Tränenlachen. Süddeutsche Zeitung

Ein hoch amüsanter Schadensrückblick auf 40 Jahre Lehrerleben. Augsburger Allgemeine

450 Zuschauer im ausverkauften Saal brüllen vor Lachen. Memminger Zeitung

 

Nachschlag

Klaffl_Nachschlag

Non scholae, sed vitae discimus, sagte Seneca und meinte damit, dass wir nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Han’s Klaffl, ehemaliger Lehrer und Staatskabarettist auf Lebenszeit, beweist in seinem vierten Programm: Seneca irrt. Und zwar gewaltig! Es gibt nämlich Menschen, die nicht nur für das Leben, sondern auch für die Schule lernen. Ja sogar nur für die Schule, weil Leben und Schule für sie identisch sind. Sie ahnen es: Es geht um Lehrer.

Wie kommt es, dass ein achtjähriger Schüler beschließt, Lehrer zu werden? Ist da in der Kindheit etwas ganz furchtbar schief gelaufen? Wird man Lehrer, weil man so gut werden will wie die eigenen guten Lehrer? Oder weil man es besser machen will als die eigenen schlechten Lehrer? Beides ist möglich, aber, so viel sei verraten, es gibt noch eine dritte Möglichkeit … Und warum wird man zusätzlich auch noch Musiker, obwohl alle in der Familie ganz normal sind?

Han’s Klaffl gibt jedoch nicht nur Einblick in seine eigene Schulzeit. Als pensionierter Pädagoge ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung immer noch bewusst und berät Eltern und andere Erziehungsversuchende bei der Optimierung von Schullaufbahnen. Denn nur das Beste ist gut genug. Fragt sich nur: Für wen? Für das Kind? Für die Eltern? Für die Lehrer? Für die Wirtschaft?

Auch im vierten Teil seiner zweiteiligen Triologie häufen sich Fragen über Fragen. Manche sogar von philosophischer Tragweite. Sicher ist jedenfalls: Han’s Klaffl hat genug Material für einen Nachschlag! In so einem Lehrerleben passiert schließlich einiges, das erzählt, verarbeitet, beantwortet und hinterfragt werden will. Und es ist allerhöchste Zeit, eh er es vergisst …

 

 

 

Download: 40 Jahre Ferien

Hier finden Sie das Pressefoto, den Pressetext und die Bühnenanweisung zu Han’s Klaffls Programm „40 Jahre Ferien. Ein Lehrer packt ein …“ zum Download:

 

Download: Restlaufzeit

Hier finden Sie das Pressefoto, den Pressetext und die Bühnenanweisung zu Han’s Klaffls Programm „Restlaufzeit. Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt …“ zum Download:

 

Download: Schul-Aufgabe

Hier finden Sie das Pressefoto, den Pressetext und die Bühnenanweisung zu Han’s Klaffls Programm „Schul-Aufgabe: Ein schöner Abgang ziert die Übung!“ zum Download:

 

Download: Nachschlag

Hier finden Sie das Pressefoto, den Pressetext und die Bühnenanweisung zu Han’s Klaffls Programm „Nachschlag! Eh ich es vergesse …“ zum Download:

 

Termine

Alle aktuellen Termine von Han’s Klaffl finden Sie hier.

 

Kontakt

Bürozeiten: Mo-Do, 10-13 Uhr und 14:30-17 Uhr

Booking: Simon Viktor, Tel.: 08092 868170, s.viktor[at]buero-bachmeier.de

Tourbetreuung: Nita Brandl, Tel.: 08092 20255, n.brandl[at]buero-bachmeier.de

 

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