BlöZinger

About

Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“,  sind eine echte Gefahr. Eine Gefahr für untrainierte Zwerchfelle und eingerostete Gehirnwindungen. Und ganz nebenbei die Theaterkabarett-Sensation aus Österreich. Kennen und schätzen gelernt haben sich die beiden Wahlwiener aus Linz während ihrer Clownerie- und Schauspielausbildung. Als Duo „BlöZinger“ treten Blöchl und Penzinger seit 2004 auf. Für ihre Programme haben sie bereits zwei Mal (2013 und 2017) den Österreichischen Kabarettpreis verliehen bekommen, die renommierteste Kleinkunst-Auszeichnung der Alpenrepublik. Seitdem sind nicht weniger als acht gemeinsame Programme entstanden, die allesamt von der schauspielerischen Raffinesse leben, mit der Blöchl und Penzinger ihre skurrilen Bühnenfiguren zum Leben erwecken. Blitzschnell wechseln die Künstler die Rollen und bringen jeden Charakter derart genial auf den Punkt, dass dem Zuschauer gar keine Wahl bleibt, als sich in den absurd-witzigen Kosmos ziehen zu lassen, den BlöZinger auf der Bühne erschaffen. Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dabei nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor, Melancholie und österreichischem „Schmäh“.

Programme

ERiCH

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Es muss erst Familienoberhaupt ERiCH versterben, bevor die beiden entfremdeten Brüder nach zwanzig Jahren sich – und auch den Rest der Familie – wieder treffen. Der extrovertierte Lebenskünstler Simon (Penzinger) und der biedere Spießer Jakob (Blöchl) könnten unterschiedlicher kaum sein. Natürlich gibt es nach so langer Zeit bereits auf der Anfahrt im imaginären Auto, das größtenteils von Kaugummis zusammengehalten wird, einiges zu besprechen: Warum Tante Hertha ihren Gemahl zum Schweigen verdonnert hat, Onkel Alfons auf Bewährung ist und Tante Trude am Sozial-Tourette-Syndrom leidet – irgendetwas stimmt mit dieser Familie einfach nicht … Blöchl und Penzinger hauen sich Ironie und Sarkasmus mit derartiger Wucht und Pointiertheit um die Ohren, dass es nur so kracht. Die kabarettistische Familiensaga verlangt dem Zuschauer einiges ab. Belohnt wird er mit bester, oder besser – urkomischer – Unterhaltung und insgesamt zwölf (!) verschiedenen, schauspielerisch perfekt ausgefeilten Figuren.

Pure Gaudi. Süddeutsche Zeitung

Hier wird ganz großes Kino geboten – und zwar für den Kopf. Allgemeine Zeitung Mainz

Für die an genialischen Durchgeknallten nicht eben arme Kleinkunst-Szene unserer österreichischen Nachbarn ist diese sensationelle Zwei-Mann-Show ein weiteres Glanzlicht. Abendzeitung München

Umwerfend komisch. Memminger Zeitung

Ein Kabarett-Knüller! Kronen Zeitung

Sie albern herum, sie sind melancholisch, sie sind komisch, sie sind einfach großartig. Die Kleinkunst

Etwas Wahnsinnigeres und Schrägeres – und zugleich die Fantasie Anregenderes – gibt es derzeit kaum im Kabarett-Genre. Kurier

BlöZinger sind Meister der schauspielerischen Wandlung. Wiener Zeitung

Blöchl und Penzinger wechseln virtuos zwischen zwölf Rollen und schaffen einen dynamisch-lsutigen Abend voll von schrägen Klischees. Kleine Zeitung

Grandios! Oberösterreichische Nachrichten

 

bis morgen

bm1„Der Tod lächelt uns alle an. Das einzige, was man machen kann, ist zurücklächeln.“ Dieses Zitat des römischen Kaisers und Philosophen Mark Aurel gilt ganz sicher nicht für Franz: Dem mürrischen Bewohner eines Altenheims ist nämlich gar nicht nach Lächeln zumute: Jeden Tag bekommt er Besuch vom Tod. Die beiden spielen Schach und unterhalten sich über Gott und die Welt. Dabei hat Franz eigentlich genug. Genug vom Leben. Genug von den Menschen. Genug von der Welt. Aber der Sensenmann will Franz einfach nicht mitnehmen, denn er genießt seine Zeit mit dem alten Griesgram. Ein klassischer Interessenskonflikt. Oder vielleicht doch nicht?

Zum Totlachen. Falter

Herrlich witzig und skurril. Westerwald-Kurier

Lustig und berührend. Die Presse

Ein höchst unterhaltsamer Abend mit Stoff zum Nachdenken. Wiener Zeitung

Ein wundersam dichtes Schauspiel mit viel Gefühl für den richtigen Ton. Süddeutsche Zeitung

Mal witzig, mal weise – ja verreck’, sind dieser Tod und sein Spezl doch sympathische Typen! Münchner Merkur

Wortwitz und virtuoses schauspielerisches Talent werden in ein Bühnenstück verwandelt, das zugleich zum Lachen bringt wie auch nachdenklich stimmt. Donaukurier

Trotz der vielen treffsicheren Pointen und lustigen Momente nähern sich die beiden mit sehr viel Feingefühl der Thematik der eigenen Endlichkeit und dem Tod. Die Kleinkunst

Auch „bis morgen“ sorgt wieder für Lachen ohne Ende. Kronen Zeitung

Videos

 

Download

Hier finden Sie Fotos (Fotograf: Otto Reiter) und die Info-Texte für die Programme „ERiCH“ und „bis morgen“ zum Download:

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